Fischland-Darss-Zingst: Segeln im Bodden

Ahoi, es sind nur eine handvoll Boote, die sich auf den Weg – an Hiddensee vorbei – in den Barther Bodden verirren. Ab dem Fahrwasser Richtung Nothafen Barhöft ist´s vorbei mit freiem Segeln. Der Wind muß günstig wehen, um in dem engen Geschlängel ohne Grundberührung den Weg zu finden. Gas weg und geruhsam, aber wachsam Tonnen abhaken. Immer ein Blick zurück, ob die Peilung zwischen den Tonnenpaaren stimmt. Wer vor

Mit den KVP´s in die Werft

Ahoi, nun haben wir 1400 sm entlang Bornholm und der schwedischen Ostseeküste abgesegelt, und schon drängt sich eine Wunschliste auf. Alle bestätigen uns, daß nicht jeder Sommer an der Ostsee, so wenig Sommer ist, wie 2015. Trotzdem merken wir, daß ein wenig mehr Komfort beim Segeln und Wohnen auf unserem Traditionsschiff doch recht nett wäre. Mit den KVP´s in die Werft Wir entschließen uns zu einem Zwischenstopp in Barth um

Kreuzfahrt durch die Nacht

Wettervorhersage: 4 Bft Süd-West bis West mit Böen bis 5 Bft. Sonnenschein / gegen Abend abflauend Wir starten früh morgens in Kalmar – ohne Kaffee – und fallen sofort in Wettkampfmodus mit einer Luffe 40. Jaja, alle wollen in Süden :-). Der Wind ist eher Süd als West und eher 5 als 4 BFT. Wir sind auf der Kreuz und mit 7,2kn Geschwindigkeit unterwegs. Perfekt, da schlägt des Regattaseglers Herz

Seefahrer-Romantik auf der Brigg

Die Brigg “Tre Kronor” Liegen wir da so am Kai in Karlshamn und wundern uns über die Gelassenheit, mit der die Menschen mit dem Geruch nach Speiseöl umgehen, kommt ein zweiter Großsegler (nach uns ;-)) in den alten Handelshafen getuckert. Majestätisch schiebt sie sich an unser Heck. (War schon noch Platz genügend :-)) Die schöne Brigg ist schon in Kalmar an uns vorbeigerauscht.

Gartencafe neben den Grabsteinen in Karlshamn

Nein, wir wollten hier nicht her. Aber was kommt, das kommt, und so kamen wir halt in diese Hafenstadt. Erfolgreich die Vergangenheit. Internationaler Handelshafen, Kaufleute aus aller Herren Länder. Fast eine Hanse Stadt. Geschäftig, aber nicht so reich. Karlshamn – historische Hafenstadt Die Industrie-Silouette schreckt erstmal ab, aber beim näherkommen sieht man, daß die stetig gewachsene Industrie noch herrlich alte, aufwendige Industriegebäude besitzt. Erfolgreiche Unternehmen damals …

Im Gutshaus ...

Ahoi, heute verschlug es uns wetterbedingt in das kleine und feine und skurile Heimatmuseum von Mönsteras. Auf der Hochreise verschlossen, konnten wir nun mit 40 Kronen Eintritt nochmals die Gelegenheit zum Besuch nutzen. Das Heimatmuseum liegt in einem Park mitten im Ort Mönsteras. Lustigerweise kenn es kein Einheimischer. Es gibt auch keine Wegweiser. Geöffnet hat es im July täglich um 14 Uhr. Da aber der Besuchwerandrang recht übersichtlich ist, wartet

Schärengarten im NAturreservat Ekön

Ahoi, fast 200 km Wanderwege; zwei europäische Fernwanderwege, alle drei Typen von Schäreninseln, fast ein schwedischer Fjord von 12sm; Hügelige Landschaft mit herrlichen Aussichtspunkten … Valdemarsvik & die Fjorde … … sind reich an Superlativen. Zum Beispiel auch an Blaubeeren. :-). Die Küste ist geprägt von den inneren Schären mit vielen Laub und lichten Nadelbäumen und Wiesen, dann kommen die mittleren Schären mit moosbewachsenen Felsen & flachen Sträuchern und die

Västervik – die Schärenstadt

Willkommen im pulsierenden Sommerstädtchen Västervik. So preist der Prospekt. Leider ist bei uns erstmal Regen angesagt, und pulsierend sind höchstens die sieben Urlauber, die sich im Touristenbüro drängeln. Denn hier ist es warm, es gibt WLAN und üppige Informationen, wie in den Schwedischen Turistbyro´s üblich. Der Hafen von Västervik Wir liegen im ehemaligen Stadthafen, der nun „Pampas-Marina“ heißt und privatisiert wurde. Trotzdem kann man als Gast an den Außenstegen festmachen,