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Kreativ und emotionsgeladen ...

…. So sind sie, die Südschweden Ende Mai. Wir erlebten ein kleines Open Air  Konzert mit absolut genialen Band. Richtig gut die Jungs, und wenn der vorne rechts nicht so rumzwabseln würde, wäre das Gesamtpaket perfekt. Schweden haben Rythmus im Blut. Und Blut ist rein innerlich … (Video wird nachgeliefert) …und immer ist Wind. Was ein alter Schwede ist, der nutzt die Windkraft aus ….

Es lebe die Windstatistik!

Laut Revierführer Ostsee, herrschen im Mai vor Sandvik / Öland folgende Windstärken: 0 Bft: 8 % 1-3 Bft: 74% 4-5 Bft: 16 % 6-7 Bft: 3 % Ideale Windbedingungen um zum erstenmal in der Ostsee zu segeln. Ideal auch, wenn man noch Erfahrungen mit seinem schwimmenden Haus sammeln will, ideal auch für langkielige Oldtimer, die nicht rückwärts fahren.

Platz ... ist doch für alle da!

Ahoi, hier in Schweden im Mai, gibt es wirklich viel Platz. Eigendlich sind die Häfen noch leer. Nun ist es im Mai 2015 aber so, dass recht viel Wind herrscht. Es fängt meist morgens so mit 3-4 Bf an und steigert sich bis frühen Nachmittag auf eher 5 – 6 Bf mit Böen 7-8 Bf. Kommen dann noch die dicken schwarzen Wolken über den Himmel geschossen, merkt man die Anspannung

Die Burg, der Bärlauch und zwei Leuchttürme

Hammerhavnen auf Bornholm Nur mal ganze 5 sm von Hasle Richtung Norden und schon legen wir in Hammerhavnen an. Mit Westwind 4 Bft in Böen 6 Bft, baut sich vor der Einfahrt eine steile Welle auf. Die Einfahrt erscheint schmal. Durch das Nadelöhr einfädeln ist spannend. Laut tosend draussen, Wellen, die gegen die Mole branden, dann ein Sog – Fahrt kommt ins Schiff und … …. Ruhe. Klasse! Im Hafen

Ankunft Bornholm West: Hasle und der echte Bornholmer

„Haltet Euch in Bornholm an der Ostseite auf. Ist schöner und einladender:“ – Nachdem Bornholm nur eine Zwischenstation sein sollte, haben wir sonst keine weiteren Informationen besessen. Wegen den vorherrschenden Windrichtungen und unserem Ausflug rund um das Sperrgebiet, landeten wir aber doch auf der Westseite von Bornholm. In Hasle. Laut Hafenhandbuch einer der drei größeren Häfen. In Wirklichkeit aber doch recht klein. Bis 10m Länge findet der Schiffer Platz im

Schrmpfstry: Big Brother auf der Ostsee

Ahoi, …. prägnante geschichten erfordern ja bekanntlich auch eine gewisse Kürze. Wegen der Würze. Deshalb unser erster Kontakt mit dem Funkgerät auf See, verpackt als kurze Schrumpfstory: Big Brother auf See geschehen von Sassnitz nach Bornholm:

Das zweite Leben des Smiley-Knautschballs

Ahoi, … die Kabel vom Mast erfordern einen Schwanenhals. Für nasssegelnde Schiffe empfiehlt sich hierbei eine Dichtung. Unsere nicht alltägliche aber wirkungsvolle Lösung: Anti-Stress-Knautschbälle (von Tchibo :-)) Das zweite Leben des Smiley-Knautschballs Alle Kabel von Funk, aktivem Radarreflektor, Windmessgerät und sonstigem SchnickSchnack mit einem Schrumpfschlauch zusammenfassen, Loch durch das Gesicht des Knautschballs. Alles zusammen in den Schwanenhals ziehen. Dicht!