Das zweite Leben des Smiley-Knautschballs

2015-04-Kabel-Ball2
Kuck nicht so böse, Du bist ein Smiley!!!

Ahoi, … die Kabel vom Mast erfordern einen Schwanenhals. Für nasssegelnde Schiffe empfiehlt sich hierbei eine Dichtung. Unsere nicht alltägliche aber wirkungsvolle Lösung: Anti-Stress-Knautschbälle (von Tchibo :-))

Das zweite Leben des Smiley-Knautschballs

Alle Kabel von Funk, aktivem Radarreflektor, Windmessgerät und sonstigem SchnickSchnack mit einem Schrumpfschlauch zusammenfassen, Loch durch das Gesicht des Knautschballs. Alles zusammen in den Schwanenhals ziehen. Dicht!

„Das zweite Leben des Smiley-Knautschballs“ weiterlesen

Atemlos durch 2014: Ein Rückblick der Safari

Ahoi,

normalerweise quatschen hier ja der Smutje oder der Kapitän. Aber heute ergreife  ICH die Gelegenheit, und rede mal über MICH. Nicht über Ölzeug, oder Galvanik, oder so Kram ….. sondern über mich ganz allein. Ein Rückblick – denn in meinem Alter, darf ich schon Rückblicke halten.

Auch das Jahr 2014 fristete ich in der Halle, ohne Sonne und ohne Wasser. Mal abgesehen von dem einen gotzigen Putztag, wo etwas Wasser wenigstens tröpfchenweise mein Teak benetzte.

Ein Schiff gehört ins Wasser! Habt Ihr Zwei das gehört? Immer diese Rumdrimmslerei bei den Restaurierungsarbeiten. Würdet Ihr schneller arbeiten, dann wär ich schon da, wo ich hingehör! Habt Ihr gehört! „Atemlos durch 2014: Ein Rückblick der Safari“ weiterlesen

Elektrolyse und Galvanik – der kleine Unterschied

Es nevt schon, wenn man nicht versteht, von was die Wissenden sprechen, wenn es um Elektrolyse und Galvanik geht.

Nach intensiver Beschäftigung mit diesem Thema, wird dann aber doch auch klar, dass nicht alle Wissenden wirklich wissend sind, sondern nur  Verkäufertypen, die so tun, als könnte sie kein Wässerchen trüben. Aber nicht alle, es gibt auch die Guten, das muß an dieser Stelle gesagt werden.

Elektrolyse und Galvanik

… der kleine Unterschied

 

Hier mal meine Erkenntnis in kurzen Worten zusammengefaßt:

 1. Korrosion durch Elektrolyse

Also 230 V an Bord muß geerdet sein. Damit bei einem Isolationsfehler, kein Strom auf den Stahlrumpf kommt und die liebende Bordfrau keinen tödlichen Schlag abbekommt. Logisch

230V an Bord hat man, wenn man z.B. Batterien mit Landstrom ladet.

Wenn 230 V geerdet (siehe Punkt 1) dann ist der Schiffsrumpf die Erde, die Schiffserde. Die Schiffserde ist über das Salzwasser (Elektrolyt) mit der Land-Erde verbunden. Durch diesen Potentialunterschied fließt Strom.

Wenn Strom fließt, bewegen sich Elektronen. Und zwar vom Schiff. Es löst sich auf. Je salziger das Wasser, desto schneller der Lochfraß. Korrosion durch Elektrolyse

Abhilfe: Die 230 V Erdung durch einen galvanischer Isolator oder einen Trenntrafo mit dem Rumpf verbinden. Opferanoden oder die süßen kleinen Zinkmäuse sind keine Lösung. Denn die sind hier schneller weggefressen als hingeschraubt!

Durch den fließenden Strom findet eine chemische Reaktion statt -> Elektrolyse

Merke: Bei der Elektrolyse trägt der Yachtbesitzer eine Mitschuld!

Elektrolyse
Erst durch Strom bewegt sich was (Werbung, gesehen in Holland)

 

2. Korrosion durch Galvanik

Im Wasser sind am Rumpf und in der Umgebung (Steg, NAchbarschiff) verschiedene Metalle. Eines edlerer Natur, eines eher unedel. Nun ist es chemisch gesehen einfach so, daß durch das leitende salzige Wasser das unedlere Metall Elektronen an das edlere abgibt.

Durch eine chemische Reaktion fließt Strom: unedleres Metall opfert sich -> Galvanik

Spannungsreihe von Metallen:

ganz edel – Kupfer – Blei – Zinn – Nickel – Eisen / Stahl – Zink  – Chrom – Aluminium – Magnesium – unedel

Zum Beispiel: eine großartige Aluyacht liegt neben einem Flugzeugträger. Der Sieger ist …. Richtig

Abhilfe: Die liebe Opfer-Maus und immer gut überlegen, ob kupferhaltige Antifoulings die richtig Lösung sind!

Merke: Bei der Galvanik ist auch Pech oder Zufall im Spiel, denn wäre der Flugzeugträger nicht da, dann wär alles gut.

Galvanik
Groß & Stahl frißt Klein & Aluminium und Edelstahlsteg frißt Stahlschiff-> Spannungsreihe

 

Galvanik und Antifouling

Wenn wir schon beim Antifouling sind, dann ist die Diplomarbeit über das Malen von Stahlschiffen vielleicht ganz interessant.

Merke: Malen ist halt nicht nur hinpinseln.

 

Na denn …. Ahoi …. Ulli + Michl

 

 

 

 

Elektrik an Bord: 12 V-Verbraucher, 415 Ah und unsere Bilge

Wir wissen: Am Schiff werkeln gehört zu jedem guten Skipper! Elektrisch basteln ist dann die höhere Kunst. Und beim Blick in so manchen Stromkasten erschließt sich Kunst – wie im richtigen Leben – nicht immer. ….

Wir sind im Grunde unseres Herzens faul- auch wenn diese Aussage bei unserem Arbeitspensum unglaubwürdig ist. Trotzdem, wenns ging, täten wir schon gerne nix. Und weil man gegen die eigene Natur nicht ankommt, lautet die Devise: Wir machens nur einmal, und da richtig. (Ich sprech hier von der Elektrik!). Mir als Smutje hat die romantische Kerzenbeleuchtung ja genügt, aber der Kapitän meinte, die alten Lämpchen hätten brennend einfach mehr Sinn. Ankerwinde, Navigation, Funk, Wassermacher, Ventilatoren, Kühlschrank und Konsorten übrigens auch! Na denn …

Verbraucher mit 2 x 6 Volt und 415 Ah Batterien Kapazität

Zuerst kommen die 2 neuen Verbraucherbatterien an Bord. Zwei 6 V Batterien mit 415Ah Leistung in Reihe geschaltet = 12 V (Danke Matthias). Die Spannung steigt, denn es sind die einzigen Batterien (Datenblatt) die genau in unsere Bilge passen. 5mm Spiel, wenn keine Schweißnase im Weg ist. Also. Die alten Batterien abklemmen, ein Schapp weiter nach hinten hieven, wieder anklemmen. Dann ….

Holzarbeiten & sonstige Verzögerungen

Verzögerungen sind ja unsere Lieblingsbeschäftigung. Wenn man ganz ehrlich ist, besteht eine Restauration zu 80 % aus Verzögerung. Und bei der Elektrik ist die Verzögerung Programm. Denn die Kabel wollen auch sicher und fast unsichtbar verlegt werden.

In unserem Fall: Holzboden auf das Blei anpassen, damit bei einem „Round over“ das Blei nicht die Bilgenpumpe erschlägt. Ringschrauben in die Spanten bohren, Bohrlöcher 7 x Versiegeln, elektrische Bilgenpumpe mit Fühler ins hintere Schapp (tiefster Punkt) einbauen, elektrisch anschließen und den Schlauch verlegen. Das Ganze noch geschützt in einem Holzverschlag, damit die alte Ankerkette drum herum eingefädelt werden kann.  Weil eine Ersatzkette ist immer gut, wenn sie denn schon übrig ist. Also Kette drapieren ….

Bilge mit Blei
… hier müßen die Batterien rein …
Versorgerbatterien
14 Tage später: die Batterien passen genau – Kette liegt gut

 

Bilge-mit-Versorger-Starterbatterie
Versorger- und Starterbatterien im Keller

 

Strippen ziehen: 880m Kabel für 36 Stromkreise

Man glaubt es kaum, wieviel Meter Kabel in ein Schiff passen. Von 0,75 qm bis 75 qm. Knapp 900m Kabel haben wir für 36 Stromkreise verlegt

Viele Wochen später: Alles ist verkabelt. Jedes Ende ordnungsgemäß mit Kabelschuh oder Aderendhülse und Schrumpfschlauch versehen. Und es funktioniert auch alles. Wegen der Elektrolyse und der Galvanik haben wir – wie beschrieben – konsequent 2-polig und mit verzinnten Kupferkabeln gearbeitet. Aber das Thema hatten wir ja schon!

Warum alles so lange dauert? Na zum einen ist das „Unter Putz verlegen“ beim Boot mit diversen Schwierigkeiten verbunden, und dann kommen so zähe Aufgaben hinzu wie: Original alte Lämpchen mit LED umrüsten und neu verkabeln. Das ist schönes Dauer-Gepopel und halt auch nicht nur eine Lampe.  Oder wir basteln Computerventilatoren in unsere Lufthuzen, ohne dass man das von außen sieht. Auch ein herrlicher Zeitvertreib. Vorallem, wenn über dem Herd der Ventilator nach draußen blasen soll. Blitzgedanke der leuchtet. Dunstabzug a lá Smut. Blöd nur, wenn der Venti dabei immer des kleine, fast unsichtbare Moskitonetz ansaugt. Tscharap, tscharap, tscharap …. Ja und so vergehen die Stunden …

Minimalistisch ausgerüstet kommen wir auch immerhin noch auf 36!! Stromkreise. Wie es weniger sein könnten, hat sich uns nicht erschlossen. Auch unsere dezentrale Stromverteilung hat nicht wesentlich dazu beigetragen, den Kabelverbrauch zu reduzieren.

Elektrik an Bord der Safari: 12V und 415 Ah Batteriekapazität

Elektroplan der Safari
Insgesamt waren es wohl so an die 800m Kabel. Von ganz dünn bis 75 Quadrat

 

Schön muß es auch sein auf einem Klassiker …

… deshalb meine Fleißarbeit:

Den Keller nutzbar zu machen, ohne dass beim Rollover alles fliegt. Die Batterien sind mit Spanngurten an die Spanten angelascht. Der Teak-Rost läßt Luft zu den Batterien, und bietet Platz zum bunkern.

Bateriebefestigung
Batteriebefestigung mit praktischer Ablage zum Stauen

 

…. na denn, auf zum nächsten Spaß ….

Ahoi … Ulli + Michl

 

elektrik-bord-12-verbraucher-400-ah-und-die-rumpfkontrolle

Elektrik an Bord: DIY – Galvanik und Elektrolyse zum Trotz

Der Irrsinn mit der Elektrik, Galvanik und Elektrolyse

Während einer Spachtel- und Schleifpause anno 2008 schlenderte Kabel-Mario von der Werft vorbei. Ich die Gelegenheit am Schopf gepackt, und ihn gefragt, ob er nicht die „Safari“ komplett verkabeln möchte. Also Kabel-Mario sollte den Auftrag zur Elektrifizierung der ganzen Yacht bekommen. Vom kleinen Lämpchen, über die Ankerwinde, Elektronik, Ladegerät, Batterien, PiPaPo. Er hatte freie Hand, es gab keine Altlasten mehr. Einzige Bedingung: Er muß uns eine Garantie über Elektrolyse und Galvanik geben. Nix darf passieren.

Seine Antwort: „Des goht it, weil Elektrolyse isch Glücksach.“ ……. (Werft-Elektriker!!!)

Na denn,  …… so schlecht können wir es auch selber!

 

Elektrik an Bord: DIY – selber lernen

Bücher gekauft, im Internet gegoogelt, längst verschollenes Pysik-Wissen aus den hinteren Synapsen hervorgekramt, auf Messen die Verkäufer von Batterien, Elektrik und Elektronik genervt, ein Jahr und zwei Jahr lang. Nochmals Bücher studiert mit vielen Seglern gesprochen und in Foren rumgestöbert.

Die Lutscherverkäufer auf Messen laß ich heut außen vor. Es geht um die hervorragenden Aussteller, die wirklich ein Ahnung haben und uns großartig weitergeholfen haben. Und um Firmen, die Wissen auch mitteilen und nicht nur verkaufen wollen. Das ist hier jetzt keine Werbeveranstaltung! Nur unsere ganz persönliche Erfahrung!

Welche elektrischen Verbraucher und welche Kapazität?

Der erste Erkenntnis auf der boot 2010 war die, daß wir als aller erstes unseren Stromverbrauch benötigen. Also erstmal überlegen, welche Verbraucher haben wir / wollen wir, wie lange laufen diese am Tag, welche Leistung benötigen sie in dieser Zeit, und wie lange wollen wir unabhängig von neuer Stromzufuhr sein. Daraus ergibt sich die Kapazität der Batterien. Ganz praktisch ist hier der Batteriefinder der Fa. Yachtbatterie. Das kleine Familienunternehmen ist mit Kompetenz besetzt! Das ist Spitze mit Luftsprung. Auch das Portfolio läßt keine Wünsche offen (war unsere erste Wahl). Und auf der Internetseite kann sich der Kunde hervoragend informieren.  Lustigerweise informiert sich auch die Konkurenz gerne auf dieser Seite! Genug gelobt!

Erste Weisheit: Ein Konzept überlegen, was ich alles will / brauch und dann berechnen.

Wir wollten die Ausstattung so minimalistisch wie möglich, ohne auf Sicherheit zu verzichten.

Welche elektrischen Komponenten sind nötig?

Elektrische Komponenten auf Safari
Elektrische Rumpfkontrolle

Die boot 2011 brachte dann so manch einen Verkäufer ins Schwitzen. Ausgestattet mit unserer Wunschliste und gefühlten 3455 Fragen stürzten wir uns ins maritime Elektrobusiness. Ladegerät, Galvanische Isolatoren, verzinnte Kupferkabel, Wechselrichter, Spannungswandler, BAtterieüberwachung, Kabelquerschnitte, … und immer auch die Frage nach Galvanik und Elektrolyse.

Traff ein Verkäufer eine Aussage A, konfrontierten wir Verkäufer B damit. Die Verwirrung wuchs, und auch unsere Erkenntnis, daß Wissen arg dünn gesät ist. Unser Lieblingsfrage dann am Schluß: Warum soll ich ihr Produkt kaufen, und nicht das von Anbieter XY. Und brauch ich das wirklich?

Zweite Weisheit: Sich nicht abwimmeln lassen, bis man eine verständliche Antwort erhalten hat.

12 V oder 24 V oder 220 V an Bord, Landanschluß ja oder nein ?

Auf Safari gab es ja alles. Wir entschieden uns ganz schnell für 12 V. Warum? Weil es die meisten Verbraucher in 12 V gibt und 22o V unsympathisch ist. Das ist wie daheim.  Als Landanschluß kommt nur eine Insellösung in Betracht. Wo viel verbaut wird, kann auch viel Unsinn passieren. Also auch möglichst minimalistisch.

Kupferkabel verzinnt oder normal?

In Amerika und Australien werden alle Neubauten mit verzinnten Kupferdrähten verkabelt. In Europa dagegen gibts das nicht. Das Zinn verhindert die Korrosion an den Drahtenden. Da wir es richtig machen wollen und vorallem nie mehr im Leben dran rumwerkeln ist klar: Wir nehmen verzinnte Kupferdrähte.

Wo gibt es verzinnte Kupferdrähte?

Offiziell nirgends. Die Firma LAPP-Kabel stellt sie aber her. Allerdings liefert diese nur an Händler. Und das auch nur in größeren Gebinden. Bei der Neuverkabelung einer Segelyacht lohnen sich die Großpackungen aber schon! Wer Bedarf hat, kann sich bei uns melden

Dritte Weisheit: Gibts nicht, geht gar nicht!

 

Zweipolig verkabeln

Wer viel liest und gegeneinander abwägt, kommt beim Thema Elektrolyse an einer Sache nicht vorbei: Konsequente zweipolige Verkabelung. Ohne Ausnahme! Und für jeden Verbraucher eine eigene Stromschlaufe.

Von Motor bis zur Batterie …. Plan zeichnen

Man glaubt kaum, wie kompliziert so eine Stromerzeugung sein kann, bis endlich was in der Steckdose beziehungsweise in der Batterie ist. Plan zeichnen, ausdrucken und damit wieder auf die Messe. Bei einem Hersteller bleiben, der ALLE Komponenten liefern kann. Den Plan zur Kontrolle dortlassen. Abzeichnen lassen!!!! Dann die Komponenten dort auch kaufen.

Unsere Werft war mit der Firma Phillipi verbandelt. Das war nix schlecken Zucker für die Herren. Huhu Herr Stollsteimer. Immer freundlich und immer nett, bis auch ein Allgäuer zufrieden war. Fettes Lob an dieser Stelle. Herr Stollsteimer segnete nach zwei Korrekturen dann unseren Plan auch ab. Wäre ein Fehler aufgetreten hätten wir ihn an den Ohren geschüttelt!!!  (Für diese Werbung bekommen wir übrigens weder Geld noch Naturalien! Ich beschreibe wie es war.)

Unserer Plan auf der Erzeugerseite sah so aus:

Elektro-Schaltplan auf Safari
Schaltplan von der Maschine bis zur Batterie

 

Dann haben wir erstmal den Kabelbedarf ausgerechnet und allerhand Elektrowerkzeug und Zubehör gekauft (gibts auch bei Fa. Lapp, dem Großhandel):

  • Crimpzange, Abisolierzange, Presszange,
  • Schrumpfschläuche, Isolierband
  • Kabelschuhe, Aderendhülsen, Flachsteckverbinder …

alles von 0,75 quadrat bis 75 quadrat und nicht vergessen die siebzehntausenddreihundertachundfünfzig Kabelbinder!

1. Ausfahrt mit Safari
Erste Ausfahrt 2009, Motor läuft und die Batterien laden

Geschwitzt, Hilfe mit Verkabelungserfahrung dazugeholt, weiter geschwitzt, Motorpläne studiert und dann … angeschlossen ….

Jetzt faß ich mal zusammen:

  • 1. Wir sind auch nicht blöder als andere
  • 2. Erstmal überlegen, was man alles braucht, und was man will
  • 3. Nicht abwimmeln lassen
  • 4. Nichts aufschwätzen lassen, selber denken
  • 5. Elektrik ist Physik und kein Hexenwerk

 

Unterschied: Elektrolyse und Galvanik

Fortsetzung folgt   …

Ahoi … Ulli + Michl

 

Elektrik an Bord: DIY – Galvanik und Elektrolyse zum Trotz